(Quelle, und das passende Set dazu)
Fast unbemerkt setzen freie evangelikale Kirchen und Bewegungen zum konservativen Siegesszug an. Mit der Bibel in der Hand, mit militärischer Disziplin und dem Horrorszenario der Hölle bekämpfen sie das Böse. [...] Ein Themenabend mit christlichem Sprengstoff!
Das schreibt die Webseite zum morgigen ARTE-Themenabend “Christlicher Fundamentalismus”.
Die christlichen Linux-Varianten Ichthux und Christian Ubuntu lassen uns Christen unbeschwerter mit dem PC arbeiten:
Vorinstalliert ist jeweils ein spezielles Programm fürs Bibelstudium. In Christian Ubuntu ist das die Software Gnome Sword, die mehrere Bibelausgaben, Kommentare und Wörterbücher enthält. Außerdem gibt es einen Filter für Webseiten, die die Linux-Gemeinde sonst scheut wie der Teufel das Weihwasser. Mit Dans Guardian können Eltern all das ausblenden, was sie auf Grund ihrer religiösen Überzeugung als ungeeignet für Kinder betrachten. Ichthux bietet unter anderem Programm Bible Time und eine christlich umgestaltete Chat-Software: Kopete enthält fromme “Emoticons” wie Bischofsmütze oder Hirtenstab. [Quelle]
80 Prozent der religiös Verfolgten weltweit sind Christen. Nie wurden sie stärker verfolgt. Und nirgendwo werden sie öfter diskriminiert als in islamischen Ländern.
Kommentar zur Christenverfolgung aus der Welt am Sonntag
Am Wochenende feiern Christen in aller Welt das Pfingstfest. Der Name kommt vom griechischen pentekosté, «der fünfzigste» (Tag) nach Ostern. An diesem Tag wird die Sendung des Heiligen Geistes und die Gründung der Kirche gefeiert. Außerdem gilt das Pfingstfest als Abschluss der Osterzeit.
Nur so zur Info für alle Nicht-Christen, die das Blog besuchen. [da stands so schön]
Pfingsten ist von allen christlichen Festen das abstrakteste.
Der Hamburger Propst Johann Hinrich Claussen über Pfingsten und Pfingstler.
Die offiziell säkulare Republik Türkei betrachtet Christen als Gefahrenquelle. Für viele Türken steht fest, dass finstere Mächte versuchen, mit Hilfe christlicher Missionare ihr Land zu schwächen.
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Selbst die höchsten türkischen Behörden und Regierungsvertreter legen eine absurd anmutende Angst vor Christen an den Tag. Die Türkei als Land von 70 Millionen Menschen, die zu 99,8 Prozent Moslems sind, ist ihrer Meinung nach gefährlichen subversiven Attacken von Missionaren ausgesetzt.
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Auch nach Naturkatastrophen seien die Missionare zur Stelle, sagt der Publizist Ali Riza Bayzan, der schon mehrere Bücher über das Thema geschrieben hat. Mit eigenen Augen habe er gesehen, wie Vertreter der katholischen Hilfsorganisation Caritas nach dem schweren Erdbeben im Nordwesten der Türkei 1999 versuchten, die Menschen “mit Hilfsleistungen und Druck” zum Christentum zu bekehren.
“Die türkische Angst vor Christen” – aus dem österreichischen kurier.
Beim PC auf die Funktion ‘erlösen’ klicken, das geht einfach nicht. Das hieße doch, in einer weltanschaulich neutralen bzw. multireligiösen Gesellschaft, an den Erlöser der Christen zu erinnern. Das wäre, jedenfalls im technischen Bereich, nicht ‘correct’. Bei uns heißt es daher nicht ‘erlösen’, sondern ‘speichern’.
Der Theologe Prof. Hermann Brandt in der März-Ausgabe des “Materialdienst” der EZW über die portugiesische Art zu speichern, indem man auf “salvar” klickt.
Wir brauchen dringend eine Diskussion über den Paragraphen 218. Im Jahr gibt es knapp 130.000 Abtreibungen, das entspricht in den letzten zehn Jahren einer Stadt in der Größenordnung von München.
Der bayerische JU-Vorsitzende Manfred Weber im Rheinischen Merkur.
Kurz vor seiner Ausstrahlung nahm die ARD den Film ‘Terror gegen Christen’ aus dem Programm. Die bedrohte Minderheit habe Racheakte muslimischer Extremisten befürchtet, sagte der Filmemacher Uri Schneider gegenüber Deutschlandradio Kultur. Christen würden [in Bethlehem] ‘geschlagen, bestohlen, umgebracht’.
Gibt es ein Grundrecht auf die Vermittlung von Wahnvorstellungen in öffentlichen Schulen?
fragt das linke Käseblatt Junge Welt.
Ok, wir alle werden in diesen Tagen mal wieder ganz stark daran erinnert, wohin es – dank Jesus – nach links geht.
Das hier ist wirklich irre komisch!
(und was für ein Titel ist bitteschön “Schlepping Through The Alps”???)
Fliege nicht totzukriegen
Wer holt das tapfere Schneiderlein?
Religionsfreiheit ist nicht verhandelbar, und das Aufatmen darüber, daß ein Todesurteil wie im Fall Abdul Rahmans abgewendet wurde, genügt nicht. Angesichts der Tatsache, daß in allen islamischen Ländern Christen täglich diskriminiert, verfolgt und getötet werden, ist es an der Zeit, die Menschenrechte auch in Glaubensfragen viel offensiver zu vertreten, als dies bislang geschehen ist. Denn das Urteil der Kabuler Richter lautet doch eigentlich: Wäre Rahman gesund, hätte er den Tod verdient.
Aus der Welt am Sonntag.

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