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Reaktion “Wort”:

Auch Hotjatolleslam Ahmed Chatami, Freitagsprediger in Teheran (aber nicht mit dem früheren Präsidenten Chatami verwandt), sagte, den Islam als «gewalttätig» darzustellen, wie dies der «schlecht informierte» Papst getan habe, sei «schamlos». (Quelle)

Reaktion “Tat”:

Anlass ist die im Internet veröffentlichte Drohung der irakischen Armee der Mudschahedin, den Vatikan anzugreifen. “Ihr Kreuz in Rom wird vernichtet”, hieß es darin. (Quelle)

Gut zusammengefasst:

Beleidigt von der Andeutung, daß ihre Religion gewalttätig war, zogen Tausende junge Männer auf die Straßen, um mit Gewalt zu drohen. (Quelle)

Mit den Fingern den Glauben bekennen

Bei der Missionierung der Juden scheint es noch kleinere Probleme zu geben

Why are we here?

Am Wochenende feiern Christen in aller Welt das Pfingstfest. Der Name kommt vom griechischen pentekosté, «der fünfzigste» (Tag) nach Ostern. An diesem Tag wird die Sendung des Heiligen Geistes und die Gründung der Kirche gefeiert. Außerdem gilt das Pfingstfest als Abschluss der Osterzeit.

Nur so zur Info für alle Nicht-Christen, die das Blog besuchen. [da stands so schön]

Die Linken in den USA erobern Jesus zurück

Aha, plötzlich hat auch bei den Linken schon jeder immer gebetet. Und es wird so getan, als bestünde zwischen Ablehung von Abtreibung und Schutz der Umwelt ein Gegensatz. Da werden wieder falsche Gegensätze aufgebaut.

Die offiziell säkulare Republik Türkei betrachtet Christen als Gefahrenquelle. Für viele Türken steht fest, dass finstere Mächte versuchen, mit Hilfe christlicher Missionare ihr Land zu schwächen.
[...]
Selbst die höchsten türkischen Behörden und Regierungsvertreter legen eine absurd anmutende Angst vor Christen an den Tag. Die Türkei als Land von 70 Millionen Menschen, die zu 99,8 Prozent Moslems sind, ist ihrer Meinung nach gefährlichen subversiven Attacken von Missionaren ausgesetzt.
[...]
Auch nach Naturkatastrophen seien die Missionare zur Stelle, sagt der Publizist Ali Riza Bayzan, der schon mehrere Bücher über das Thema geschrieben hat. Mit eigenen Augen habe er gesehen, wie Vertreter der katholischen Hilfsorganisation Caritas nach dem schweren Erdbeben im Nordwesten der Türkei 1999 versuchten, die Menschen “mit Hilfsleistungen und Druck” zum Christentum zu bekehren.

“Die türkische Angst vor Christen” – aus dem österreichischen kurier.

Da Vinci Code-Spotlight:

Die Spannung, so lange sie denn anhält, wird auch nicht dadurch gestört, dass nebenbei wie ein Film das Bewusstsein mitläuft: Ein rechter Schmarr’n ist das, historisch freihändig erfunden, von Jesus bis zu Leonardo da Vinci – und rein literarisch halt ein Schinken. Wer’s glaubt, glaubt auch, dass Esberitox hilft und dass man Krebs durch verschärftes Meditieren heilen kann.

Zeit.de

Prediger in Mainz

Prediger am Mainzer Bahnhof

Christ Teaching

Christ teaching in the Illuminated Middle Ages

Mapping Religion in America

Judas the chosen one? via Anarchaia

Religionsfreiheit ist nicht verhandelbar, und das Aufatmen darüber, daß ein Todesurteil wie im Fall Abdul Rahmans abgewendet wurde, genügt nicht. Angesichts der Tatsache, daß in allen islamischen Ländern Christen täglich diskriminiert, verfolgt und getötet werden, ist es an der Zeit, die Menschenrechte auch in Glaubensfragen viel offensiver zu vertreten, als dies bislang geschehen ist. Denn das Urteil der Kabuler Richter lautet doch eigentlich: Wäre Rahman gesund, hätte er den Tod verdient.

Aus der Welt am Sonntag.

„Wann ist denn die Auferstehung?“
„Um viertel vor acht und um viertel nach acht. Auferstehung ist jede halbe Stunde.“

Abdul Rahman ist frei

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